Was darf nicht mit in den Sarg bei einer Erdbestattung?

Ein reiner Abschied für die Natur.

Wenn du deinen Liebling in einem Tiersarg im Garten oder auf dem Tierfriedhof beerdigst, kehrt er in den Kreislauf der Natur zurück. Damit dieser Prozess nicht gestört wird und keine Schadstoffe ins Grundwasser gelangen, ist die Wahl der Grabbeigaben entscheidend.

Die Grundregel: Alles, was mit in die Erde kommt, muss zu 100 % biologisch abbaubar sein.

Was darf NICHT in den Sarg?

Bitte verzichte auf alles, was nicht verrottet oder Schadstoffe enthält:

  • Kunststoffe: Spielzeug aus Plastik/Gummi, Fleece-Decken, Polyester-Kissen.
  • Metall: Halsbänder mit Schnallen, Hundemarken, Dosen.
  • Batterien: Leuchthalsbänder oder Spielzeug mit Elektronik (sehr schädlich für den Boden!).
  • Glas & Keramik: Diese Materialien zersetzen sich nicht.

Was sind schöne, erlaubte Alternativen?

Du kannst den Abschied trotzdem liebevoll gestalten. Nutze Naturmaterialien:

  • Fotos: Ein Papierabzug ist völlig unbedenklich.
  • Briefe: Schreibe deine letzten Gedanken auf normales Papier.
  • Blumen & Kräuter: Ein Strauß aus dem Garten oder getrocknete Blüten.
  • Stoff: Eine Decke oder ein Tuch aus reiner Baumwolle, Leinen oder Wolle.
  • Holzspielzeug: Unbehandeltes Holz ist erlaubt.

Unser Tipp: Unsere Tiersärge aus Massivholz sind so konzipiert, dass sie die strengen Auflagen für die Erdbestattung erfüllen. Wenn du dich auch bei den Beigaben daran hältst, schaffst du eine ökologisch reine und würdevolle Ruhestätte.